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I fucking love my life.

Unterwegs mit der Band Faber.

 
 

Nun ist es endlich soweit. Nach knapp drei Jahren Fotografieren und einem Dreiviertel Jahr Organisieren, Selektieren und Editieren erscheint mein erstes Fotobuch. Anfang des Jahres manifestierte sich die Idee, den tausenden Bildern, die ich auf Tour mit der Band Faber geschossen habe, einen besonderen und persönlicheren Platz zu geben. Die Jungs von Faber sind mir in den letzten Jahren ans Herz gewachsen und ich habe mich tierisch gefreut, dass sie mit ihrem Input das Buch noch ein Stückchen großartiger gemacht haben.

Ich freue mich über euren Support.
Tausend Dank, ihr Grüsige!

Das Buch erscheint am 20.12.2018. Für alle Freudigen, die es nicht erwarten können, noch ein Weihnachtsgeschenk brauchen oder das Buch ganz einfach als erstes haben möchten, können ab jetzt vorbestellen. Alle Vorbestellungen, die bis zum 15.12. eingehen, werden innerhalb Deutschlands so versandt, dass sie vor Weihnachten ankommen.

 
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„Ey Jungs! Hört auf mit dem Scheiß, fahrt hier an die Raststätte und wechselt Fahrer!“ Aber es ist zu spät. Jetzt erst recht. Die beiden vollziehen den Fahrerwechsel bei voller Fahrt. Wenigstens fahren sie auf der rechten Spur. „Jaaa!“, der Jubel ist nicht zu überhören. Kurz darauf fahren wir an die Raststätte, weil jemand pinkeln muss. Wahrscheinlich muss das so sein. 

Bei den endlosen Autofahrten kreuz und quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz,
den langen Tagen in leeren Hallen vor dem nächsten Auftritt, bis hin zum finalen Rausch auf der Bühne hat Nils Lucas die Band Faber fotografisch porträtiert. 

 
 
 
 

Im Dezember 2018 erscheint nun das Fotobuch „I fucking love my life“, das den Betrachter auf eine Reise schickt und einen Einblick in das Leben der Musiker Julian Pollina, Tillmann Ostendarp, Max Kämmerling, Goran Koč und Janos Mijnssen gewährt. Auf 160 Seiten werden Texte und vor allem Fotografien gezeigt, die den ersten, nun endenden, Album-Zyklus der Band Faber porträtieren.

 
 
 
Kinn nach oben, Kinn nach oben, Gesicht nach links, nee nee Augen zu mir, denk dran Kinn, und jetzt lächeln. Nein, nein natürlich lächeln nicht so verkrampft. Ja, ja schon besser, aber das Kinn, denk ans Kinn. Entspann dich, tu so, als wäre ich gar nicht da. Und lächeln, immer schön lächeln, damit man deine Grübchen sieht (...)
— Julian Pollina
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Der Fotograf erzählt beobachtend aus der Welt der Band – dabei aber immer aus der Mitte des Geschehens. Kleine geschriebene Erinnerungen des Fotografen zu ausgewählten Fotografien verorten, ohne aufzulösen. Die anachronistische Erzählweise trägt dazu bei, ein Gefühl zu transportieren anstatt eine bloße Dokumentation zu sein. Die Nähe und das Vertrauen zwischen dem Autor und seinen Protagonisten merkt man den Fotografien an. Diese Intimität wird durch Texte der Bandmitglieder verstärkt. Niedergeschriebene Anekdoten aus dem Tourleben, Gedanken und Erinnerungen der vier Musiker sowie das Vorwort Pollinas geben dem Betrachter weiteren Raum für Assoziationen. 

 
 
I fucking love my life | Fotobuch
38.00

I fucking love my life | 160 Seiten, 117 Fotografien, Hardcover, Leinenbezug, Goldprägung, 170mg LuxoArt® Silk-Papier, limitierte Auflage von 500 Exemplaren, nummeriert

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Dafür einfach eine kurze Mail an: hello@nils-lucas.de
Betreff: I FUCKING LOVE MY LIFE, eurem Bestellwunsch und der Lieferadresse senden, dann bekommt ihr alle weiteren Infos per
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Vorbestellungen bis zum 15.12. kommen
in Deutschland noch vor Weihnachten an.